Verein Düsseldorfer Journalisten vergibt Heinrich-Heine-Journalismuspreis
Nachwuchsförderung als Impuls für Qualitätsjournalismus
Der Verein Düsseldorfer Journalisten e.V. (VDJ) hat anlässlich seines 60. Jubiläums den Heinrich-Heine-Journalismuspreis ins Leben gerufen. Ziel ist es, den journalistischen Nachwuchs zu fördern und herausragende Arbeiten in Theorie und Praxis zu würdigen. Der VDJ, der den mit 1.000 Euro dotierten Preis stiftet, vergibt die Auszeichnung gemeinsam mit der Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf.
Bewerben können sich in diesem Jahr Studierende des Instituts für Sozialwissenschaften, deren Master- oder Bachelorarbeiten einen wesentlichen Beitrag zur Journalismusforschung leisten. Im nächsten Jahr wendet sich der Wettbewerb turnusgemäß an junge Journalisten bis 35 Jahre. Sie können journalistische Beiträge einreichen, die sich durch Brillanz in Sprache, Stil und Form auszeichnen. Dabei müssen das Thema, der Autor oder seine Redaktion einen Bezug zu Düsseldorf haben.
„Wir wollen herausragende Arbeiten des Nachwuchses in Wissenschaft und journalistischer Praxis öffentlich würdigen und damit Impulse für den Qualitätsjournalismus aussenden“, erläutert Christof Rose, Vorsitzender des VDJ. „Die Landeshauptstadt Düsseldorf als Geburtsort des Dichters und
Journalisten Heinrich Heine ist einer der zentralen Medienstandorte in Nordrhein-Westfalen und bietet dafür ein optimales Umfeld.“
Zur Jury gehören Professor Joseph Anton Kruse, Vorsitzender der Heinrich-Heine-Gesellschaft, Junior-Professor Dr. Carsten Wünsch, Institut für Sozialwissenschaften der Heinrich-Heine-Universität, Dr. Willi Keinhorst, Redaktionsleiter der Welt am Sonntag, NRW, sowie Christof Rose und Ursula Posny vom Vorstand des Vereins Düsseldorfer Journalisten.
Der Verein Düsseldorfer Journalisten ist einer der größten Ortsvereine im Deutschen Journalisten Verbands DJV, der die beruflichen, rechtlichen, tariflichen und sozialen Belange seiner Mitglieder vertritt.
